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Phoibidas

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Phoibidas
Volk: Aquilonier
Klasse: Wächter
Charakterdaten:
Aussehen:
Größe: 1,84m
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Braun
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Loyal gegenüber König Conan und der aquilonischen Armee

HintergrundBearbeiten

Aquilonien, Perle des Westens, Heimat einer der stolzesten Kultur Hyborias. Die in kalkweißen Steinen erbaute Hauptstadt Tarantia ist bei Sonnenschein ein leuchtendes Juwel im Dunkel Hyborias und eine Anlaufstelle für Händler, Reisende und Abenteurer aus der gesamten bekannten Welt.

Kein Wunder, dass die Bürger Aquiloniens den Namen ihrer Hauptstadt und ihres legendären Königs Conan stets mit stolzgeschwellter Brust aussprechen. Jeder in Tarantia geborene Aquilonier gilt von Geburt an als Vollbürger, ausgestattet mit allen Rechten und Pflichten, die ein Aquilonier im Laufe seines Lebens ausüben kann und muss.

Das Fundament dieser Zivilisation bilden der Reichtum an fruchtbarem Ackerland in den Gebieten um Zelata sowie die hohen Handelseinkünfte aus den Märkten des Reichs. Darüber hinaus sichert eine der stärksten und diszipliniertesten Armeen Hyborias die Herrschaft Conans gegenüber Eindringlinen aus den benachbarten Ländern Stygien und Nemedien. Dieser absolut loyalen Armee kann nur beitreten, wer Vollbürger Aquiloniens ist, also das Licht der Welt in den hell erleuchteten Straßen Tarantias erblickt hat. Zwar dienen auch andere Aquilonier und sogar Krieger aus anderen Ländern in Conans Armee, doch führen diese oftmals nur Grenzpatrouillen durch oder werden in der Fremde als Späher eingesetzt. Bei Aufträgen von besonderer Wichtigkeit, verlässt sich Aquilonien jedoch nur auf seine Kernarmee aus tarantianischen Soldaten.

Auch Phoibidas hatte das Glück, welchess nur wenigen zuteil wird. Er ist ein Kind des Reichenviertels von Tarantia. Seine Familie bestand seit Beginn der Familienchronik aus aquilonischen Vollbürgern, wohlhabenden Kaufleuten und stolzen Kriegern in den Armeen zahlreicher Könige. Phoibidas' Weg war somit von Geburt an auf den Weg eines Soldaten ausgelegt. Nach der Grundausbildung in zahlreichen Militärlagern an den Grenzen zu Stygien und Cimmerien, wurde er der IX. Aquilonischen Phalanx zugeteilt. Hauptmann Herumides führte diese Truppe in ihre erste Schlacht in einem Grenzkonflikt mit dem Erzfeind Nemedien. Seit Beginn der Geschichtsschreibung stehen diese beiden Nationen in einem dauerhaften Konflikt. Nicht nur Phoibidas begegnet diesem Volk daher mit größter Abscheu und Feindseligkeit.

Da nun auch dunkle Mächte in Stygien erwachen, richtet sich der sorgenvolle Blick König Conans nun auch gen Süden. Die Armee wurde von den Kernprovinzen zur Grenze verlagert und ließ die Hauptstadt Tarantia zeitweise ungeschützt. Diesen Moment der Unachtsamkeit nutzten die Nemedier und schmuggelten einige ihrer besten Soldaten in das Reichenviertel Tarantias, welches seitdem als Kriegsschauplatz gilt. Mitten im Herzen Aquiloniens und in Phoibidas' Heimat tobt ein Kampf, den der treue aquilonische Soldat längst angenommen hat. Jeden Feind der Ruhe und des Friedens Aquiloniens zu besiegen.

AussehenBearbeiten

ZitateBearbeiten

"Für den König."

"Der Hass der Nemedier auf uns wird gleichzeitig ihr Untergang sein."

Aktuelle ZieleBearbeiten

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