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Anninah

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Anninah
Charakterdaten:
Aussehen:
Gesinnung (D20-System):

HintergrundBearbeiten

"Kein Tag gleicht dem anderen, und jeder Morgen besitzt sein eigenes Geheimnis, den magischen Augenblick, in dem alte Welten unter- und neue Sterne aufgehen."

(Einige der letzten Worte ihres Vater der ein schleichendes Herannahen eines Untergangs zu spüren glaubte und sich unerschrocken zeigte.)


Eine Glut aus hundert Feuern liegt im Glanz der Blauen Augen, als wollten sie das Eis darin in Flamme und Leidenschaft untergehn sehn. Ihr Gesicht aber ist eine Maske, verbirgt sich nur all zu gern im Schatten einer ausgebleichten, roten Kapuze (es gibt Wenige die sie ohne dieses Merkmal erkennen würden). Wie jeder Mensch hat auch Anninah mehr als ein Gesicht und mehr als die Wünsche die man offen preis gibt.

"Jeder träumt von den Dingen die er glaubt nicht haben zu können oder sich nicht nehmen zu dürfen. Selbst die Priester Mitras bleiben davon nicht verschont."

Ihr kostbarstes Gut aber sind zwei geschliffene Dolche welche sie unentwegt bei sich führt. Wo der eine sie mit Tod und Verderben gleichsetzt bedeuten sie für Anninah Leben und Überleben. Sie ist nicht diszipliniert wie ein Krieger es wäre aber sie ist so unerschrocken wie der stärkste Hühne und stürzt sich auch in noch so aussichtslose Unterfangen wenn nur die geringste Aussicht auf einen Sieg besteht.

"Kampf bedeutet Leidenschaft und Hingabe - nicht Disziplin und Moral. Ein guter Krieger muss ein leidenschaftlicher Mensch sein sonst wird ihn sein Schwert eines Tages im Stich lassen. So lange dieses Feuer in deinen Augen brennt Anninah, werden Dir Deine Klingen treu sein, bei Crom."

Ausserhalb Alt-Tarantas gibt sich die junge Frau als Enni zu erkennen, während sie in Taranta selbst unter ihrem eigentlichen Namen bekannt ist wie ein bunter Hund was ihr nicht nur den ein oder anderen Auftrag sondern oft auch viel Ärger einbringt. Ein Grund mehr sich bedeckt zu halten. Wer noch nicht von ihr gehört hat bewegt sich in zu hohen Kreisen. Selbst dort aber munkelt man dann und wann unwissentlich von ihr wenn sich die reichen Kaufleute und angesehenen Krieger den Mund über ein angeblich uneheliches Kind einer aquilionischen Tochter des Hochadels zerreissen die von einem Cimmerier geschändet worden wäre als sie auf dem Lande in Pointon den Sommer zugebracht habe. Von dieser Geschichte gibt es unzählige Versionen, diese aber ist wohl die gängiste.

Ein Geheimnis das auch ihr Vater bis zum Tode hütete, wenn er aber doch einmal von ihrer Mutter sprach, dann funkelten seine Augen und jeder noch so dunkle Tag schien ihm der hellste zu sein "Ein Prachtweib - die Blüte Aquiloniens Anninah! Schätze dich glücklich, Du hast ihre Schönheit, aber lass sie Dir nicht zum Verhängis werden, hörst Du? Beim Crom, dein Cimmerisches Blut möge Dich vor der Kehrseite bewahren. Schönheit ist Segen und Fluch zu gleich, wie alles zwei Seiten hat." pflegte er dann zu sagen und wedelte mit dem Schmiedehammer in ihre Richtung als wolle er ihr ein wenig drohen. Selbst Anninah weiß nur vage von den tatsächlichen Umständen, wohl aber das Wichtigste: Ihr cimmerischer Vater hatte sich ohne zu zögern ihrer angenommen als ihre Mutter ihn darum bat. Er trotzte damit jeder bevorstehenden Schwierigkeit die ein Halbblut mit sich brachte. Anninah hätte als uneheliches Kind, währe diese Geschichte an die Öffentlichkeit geraten, ein Skandal ausgelöst und den guten Ruf des Hauses ihrer Mutter zum Einsturz bringen können. Abgesehen davon wäre ihrer Mutter damit wohl jede Möglichkeit einer guten Partie abhanden gekommen. Das Kind hatte verschwinden müssen...

(Fortsetzung folgt...)

AussehenBearbeiten

Alter: schwer zu schätzen, wohl um die 18 bis 23 Winterwenden

Haarfarbe: unbekannt

Augenfarbe: Kristallblau

Größe: ca. 1,65 m

Merkmale: - Eine verschnörkelte Tätowierung ziert die Bauchdecke.

- Ausgebleichte, rote Kapuze.

Trainiert und wendig gibt sich die junge Frau deren Bewegungen der Anmut einer Katze gleichen und deren Grinsen nicht selbstgefälliger sein könnte. Animalisch funkelt das kristallne Blau ihrer Augen in welchen, der kalten Farbe zum Trotz, ein unbändiges Feuer zu lodern scheint. Ihre Gesichtszüge sind meist nur vage zu erkennen, sie tun sich fast immer gütlich am Schatten einer Kapuze, als scheuten sie das Licht. Was man erahnen kann sind symetrische, weiche Konturen. Deutlich zu sehen ist lediglich die vom Dunkel umsäumte Partie um Nase und Mund, gleichso auch die Wangen. Jedes Grinsen, oder Lächeln fordert die Linke eben jener zu einem leichten Grübchen auf.

Für eine Streunerin ist sie meist ausserordentlich gut gepflegt (dann und wann nimmt man sogar den kostbaren Duft von Jasminöl in ihrer Nähe war) lediglich die Kleidung errinnert überdeutlich an ihren Stand, was ein wenig zu Verwirrung führen kann. Wo die Kapuze den größtmöglichen Teil ihres Angesichts zu verschleiern sucht und den Betrachter im Ungewissen hält, wirkt sie sonst meist äusserst freizügig und das wohl nicht zuletzt um möglichst wenig zu bleiben.

ZitateBearbeiten

"Traue dir selbst von Allen am wenigsten..."

"Jeder Mensch hat seinen Preis..."

"Gehe in Frieden, aber sei bereit für die Hölle."

"Elender Bastard!"

Aktuelle ZieleBearbeiten

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